News-Archiv 2016

30.09.2016
Naturschutzbeauftragter Thomas Keller (Foto: privat)

Thomas Keller erneut zum Naturschutzbeauftragten bestellt

In seiner Sitzung am 31.08.2016 hat der Kreistag beschlossen, dass Herr Thomas Keller ab dem 01.09.2016 für weitere fünf Jahre zum Beauftragten für Naturschutz und Landschaftspflege im Landkreis Helmstedt bestellt wird.

Der Beauftragte berät und unterstützt die Natur­schutz­behörde des Landkreises Helmstedt in allen Angelegen­heiten des Naturschutzes und der Landschafts­pflege. Er fördert das allgemeine Verständnis für diese Aufgaben und ist nicht an fachliche Weisungen gebunden. Der Beauftragte ist ehrenamtlich für den Landkreis Helmstedt tätig.

Herr Keller war bereits vom 01.07.2001 bis zum 30.06.2016 ehrenamtlicher Naturschutz­beauftragter für den Landkreis Helmstedt und blickt somit nun schon auf 15 Jahre Natur­schut­zarbeit in dieser Position zurück.

Thomas Keller ist als Diakon im Großraum Gifhorn-Wolfsburg für die katholische Kirche tätig und aufgrund seines vielfältigen Engagements vielen Einwohnerinnen und Einwohnern des Landkreises bekannt. Herr Keller ist bereits seit Jahren im Naturschutz aktiv. Seit langem engagiert er sich besonders für die Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege. So ist er u.a. Vorstandsmitglied im Landesverband sowie 1. Vorsitzender der Kreisgruppe Helmstedt des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), nimmt die Aufgaben des ehrenamtlichen Fledermausbetreuers im Landkreis Helmstedt wahr, um nur einige Beispiele für sein Engagement im Bereich des Naturschutzes zu nennen.

„Wir schätzen die engagierte Arbeit, die enorme Fachkompetenz und das sachliche Auftreten von Herrn Keller sehr“, erklärt Walter Wimmer, Leiter der Unteren Natur­schutz- und Wald­behörde im Landkreis. Für den Landkreis ist das Wirken von Herrn Keller eine große Bereicherung.

Der zweite Naturschutzbeauftragte, Herr Hans-Ulrich Köckeritz, stand aktuell nicht zur Wahl an. Er übt sein Amt weiterhin aus, sodass der Landkreis auch künftig auf die Unterstützung seiner beiden ehrenamtlichen Naturschutzbeauftragten zählen kann.

Quelle: www.helmstedt.de/magazin/ ...


16.03.2016
Hans-Ulrich Köckeritz
Waldwahrheit auf Facebook am 13.03.2016:

Zum Umweltpreis 2016 des BUND Helmstedt

von Karl-Friedrich Weber

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13.03.2016
Helmstedter Sonntag vom 13.03.2016:

BUND verlieh Umweltpreis 2016

von Nico Jäkel

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12.03.2016
Verleihung des BUND-Umweltpreises 2016<br /><i>v. l.:</i> Hans-Ulrich Köckeritz, Thomas Keller

35. BUND-Umweltpreis für Hans-Ulrich Köckeritz

Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung der BUND-Kreisgruppe Helmstedt am 11. März wurde der diesjährige BUND-Umweltpreis verliehen an

Hans-Ulrich Köckeritz.

Herr Köckeritz ist seit nunmehr über 30 Jahren Natur­schutz­beauftragter des Landkreises Helmstedt. In dieser Position hat er sich immer sachkundig und engagiert für den Umwelt- und Naturschutz eingesetzt. Auch in seinem Beruf als Förster und in seinen vielfältigen ehren­amtlichen Tätigkeiten als Hegerings­leiter, Beirats­mitglied des Natur­parks Elm-Lappwald, Jagdbeirat des Landkreises Helmstedt, Lehrgangs­leiter für die Jungjäger­ausbildung, im Agenda21-Arbeitskreis u.v.a.m. war es ihm immer ein Anliegen, den Schutz von Umwelt und Natur nicht nur zu beachten und voran zu bringen, sondern das Interesse daran an andere auch weiter zu geben.

Andrea Krug mit Vortrag über „Rettungsnetz Wildkatze in Niedersachsen“Vortrag von Andrea Krug über „Rettungsnetz Wildkatze in Niedersachsen“

Vortrag über Wildkatzen

Nach der Preisverleihung hielt Andrea Krug vom BUND-Landes­verband Niedersachsen einen Bilder-Vortrag über

„Rettungsnetz Wildkatze in Niedersachsen“.

Die Projektkoordinatorin für das „Rettungsnetz Wildkatze“ stellte an diesem Abend den aktuellen Stand des Projektes vor und beantwortete weitere Fragen zur Situation der Wildkatze.

Bis vor kurzer Zeit war das Vorkommen von Wildkatzen nur im Harz und im Solling bekannt. Mittlerweile scheint die Anzahl der Tiere zu wachsen, und immer mehr Wildkatzen sind in Wäldern, die nördlich davon liegen, nachgewiesen. Aber die sind meist zu klein, sodass die Wildkatze dauerhaft nicht überleben kann. Umso notwendiger ist ein zusammen­hängendes Netzwerk aus Waldbiotopen. Das BUND Projekt „Rettungsnetz Wildkatze“ wird seit 2009 in Niedersachsen durchgeführt.

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